Da Biogas als Energieträger zunehmend an Bedeutung gewinnt, steigen auch die Anforderungen an die Systeme, die für seine Aufbereitung und Aufbereitung zuständig sind.
Eine Anlage für die getrennte Sammlung, das Recycling und die Aufbereitung von Siedlungsabfällen wandte sich an SACOME, um ihr Biogasaufbereitungssystem zu verbessern. Der Kunde verfügte über einen Rohrbündelwärmetauscher, der an einen Tropfenabscheider angeschlossen war; beide waren von einem anderen Anbieter geliefert worden und erbrachten nicht die erwartete Leistung.
Nach der Nachbildung der Betriebsparameter der vorhandenen Anlagen schlugen die Techniker von SACOME eine Reihe von Verbesserungen vor, um die erforderliche Leistung zu erreichen:
Vergrößerung der Austauschfläche durch Verlängerung der Innenrohre bei gleichzeitiger Kontrolle, dass der Druckverlust im Biogas nicht zu hoch ausfällt.
Neudimensionierung der Ein- und Auslassanschlüsse für das Glykolwasser am Gehäuse, da der vorhandene Durchmesser die Austauschkapazität einschränkte.
Einbau einer metallischen Dehnungsfuge im Gehäuse des Wärmetauschers. Diese war bei der bisherigen Anlage nicht vorhanden und gleicht die unterschiedlichen Ausdehnungen von Biogas und Glykolwasser während der Start- und Stoppzyklen aus, wodurch die Rohr-Platten-Schweißnähte geschützt werden.
Erhöhung der Höhe des Tropfenabscheiders, um die Kondensation zu verbessern und sein Volumen besser an die tatsächlichen Anforderungen der Anwendung anzupassen.
Dank der Erfahrung von SACOME bei der Biogasbehandlung mittels Rohrwärmetauschern vom Typ I-TFM-I entspricht das vorgeschlagene neue Design den Anforderungen des Kunden.
Leistung zu verbessern bedeutet auch, zu wissen, wo man ansetzen muss.
